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Das Hochladen von Modellen auf Ihr Anbieterservices-Konto auf 3D ContentCentral ist einfach und kostenfrei. Sie können mit dem web-basierten Datei-Upload-Werkzeug beliebige Teil- oder Baugruppendateien auf 3D ContentCentral laden.
Sie können ein Anbieterkonto auf 3D ContentCentral Anbieterservices erstellen und einfach die Modelle für den Upload in das Programm ziehen, ablegen und auf sie klicken.
Vor dem Upload können Sie einzelnen Modellen oder Gruppen von Modellen Kategorie-Schlüsselwörter zuweisen, einen Modellanzeigenamen auswählen und optionale Etiketten und Modellbeschreibungen im Datei-Upload-Werkzeug hinzufügen. Sie können diese Konfigurationseinstellungen auch nach dem Datei-Upload festlegen, indem Sie die Werkzeuge der 3D ContentCentral Supplier Services-Site verwenden.
Weitere Informationen über die Verwendung des Datei-Upload-Werkzeugs finden Sie hier.
Anbieterservices
Klicken Sie auf Anbieterservices auf 3D ContentCentral, um Ihre Anbieterservices-Homepage oder Startseite anzuzeigen. 
Alle Anwender können Konto- und Inhaltsinformationen ansehen und verwalten und ihre Produktkataloge direkt auf ihrer Firmen-Website mit Modelle auf Ihrer Website veröffentlichen.
Anmerkung: Um Anwenderservices nutzen zu können, müssen Sie über ein Anwenderservices-Konto verfügen.
Kontodaten
Kontodaten zeigen:
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Mitglied seit
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Speicherplatz -- Alle Anwender haben 15 GB Speicherplatz.
Folgendes kann verwaltet werden:
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Profil
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Mitglieder
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Einstellungen
Inhaltsinformationen
Inhalteninformationen zeigen:
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Veröffentlichungsstatus (Anzahl der veröffentlichten Dateien, Anzahl der nicht veröffentlichten Dateien, Dateien gesamt)
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Aktivität auf Ihren Dateien (Anzahl der Ansichten, Anzahl der Downloads)
Sie können:
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Dateien hochladen (Datei-Upload-Werkzeug)
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Hochgeladene Dateien verwalten (Hochgeladene Dateien)
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Veröffentlichen von Modellen auf Ihrer Website (Modelle auf Ihrer Website)
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Lehrbuch für die Veröffentlichung herunterladen
Modelle auf Ihrer Website
Modelle auf Ihrer Website ermöglicht den Zugriff auf Ihre 3D ContentCentral Modelle, damit Sie sie direkt auf Ihrer Firmen-Website veröffentlichen können.
Sie können auf Folgendes zugreifen:
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Automatische Produktsyndizierung, wie RSS-Feeds, die Ihre Website automatisch aktualisiert und so stets ihren aktuellen Katalog anzeigt. Weitere Informationen finden Sie unter Automatische Produktsyndizierung in der Dokumentation Verwaltung.
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Excel-basierte Aktualisierung, die Sie für die manuelle Aktualisierung Ihrer Website verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Excel-basierte Aktualisierung in der Dokumentation Verwaltung.
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Anleitung zur Modellerstellung und -veröffentlichung
Der Anbieterservices-Bereich in 3D ContentCentral ermöglicht es Herstellern, 3D-Modelle und 2D-Zeichnungen, die vom Anwenderkreis angesehen und über das Web heruntergeladen werden können, anzuzeigen.
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Überlegungen bei der Erstellung von Modellen und Zeichnungen
Als Modellerzeuger sollten Sie die Features, die Standardausrichtung, die Textattribute und Zeichnungen bestimmen, die für eine realistische und vollständige Modellanzeige erforderlich sind.
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Mehrere Konfigurationen mit dem Configuration Publisher festlegen
SolidWorks 2010 bietet den Configuration Publisher um die Vorbereitung von Modellkonfigurationen für 3D ContentCentral zu vereinfachen. Dieses interaktive Werkzeug ermöglicht das Ziehen von Steuerungen und das Festlegen von Attributen für die Erstellung von Regeln, die die Konfigurationen definieren. Sie können die Benutzeroberfläche in Configuration Publisher anzeigen, um zu sehen, wie sie in 3D ContentCentral aussehen wird.
Anmerkung: Um den Configuration Publisher verwenden zu können, benötigen Sie eine vollständige Tabelle mit allen Konfigurationsdaten oder eine vereinfachte Tabelle mit nur den Modellvariablen. Der Configuration Publisher fragt Sie nach Variablen und erstellt eine Tabelle für Sie, sofern noch keine vorliegt.
Weitere Details über die Verwendung des Configuration Publisher zur Erstellung von Konfigurationen für 3D ContentCentral finden Sie in der SolidWorks Dokumentation. (Klicken Sie in SolidWorks auf und suchen Sie nach Configuration Publisher unter Konfigurationen.)
Nach der Erstellung des Modells und seiner Konfigurationen laden Sie diese auf 3D ContentCentral.
Anmerkung: Wenn Sie SolidWorks 2007 bis 2009 verwenden, können Sie Tabellen für die Erstellung der Konfigurationen Ihrer Modelle verwenden. Senden Sie eine Support-Anfrage, wenn Sie dazu Instruktionen benötigen.
Alle Konfigurationen festlegen
Wenn Sie über eine bestimmte Anzahl von Konfigurationen für Ihr Modell verfügen, können Sie die Werte unter Verwendung des Configuration Publisher mit einer vollständigen Tabelle eingeben. 
Modellvariablen festlegen
Wenn viele Konfigurationen eines Modells vorliegen, sollten Sie den Configuration Publisher mit einer einzeiligen Tabelle verwenden, die die Modellvariablen enthält und Konfigurationen erstellt, wenn sie ausgewählt werden. 
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Verschiedene Richtlinien für Tabellen
Wenn Sie eine Tabelle für 3D ContentCentral Modelle erstellen und verwenden, beachten Sie die folgenden Richtlinien.
Anmerkung: Der Configuration Publisher erstellt eine Tabelle für Sie und ermöglicht es Ihnen, zu wählen, welche bestehenden Variablen mit einbezogen werden sollen. Sie können mit Ihrer Tabelle auch weitere Variablen erstellen. Weitere Informationen über zusätzliche Variablen, die manuell hinzugefügt werden können, finden Sie unter Übersicht über die Tabellenparameter in der SolidWorks Online-Hilfe.
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Verwenden Sie keine Anführungszeichen für Parameternamen.
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Wenn Sie die Baugruppe und alle Referenzen umbenennen, wird die Tabelle nicht automatisch aktualisiert.
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Stellen Sie sicher, dass sich die Spaltentitel auf tatsächliche Parameter beziehen. Spaltentitel dürfen keine nicht vorhandenen Parameter oder Namen, die sich geändert haben, enthalten.
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Während der Vorbereitung von Modellen oder Baugruppen, die Konfigurationen haben:
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Verwenden Sie die Benennung als Konfigurationsnamen.
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Definieren Sie den Konfigurationsnamen in der ersten Spalte der Tabelle.
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Definieren Sie Gruppen oder Teilfamilien, sofern zutreffend, in der zweiten Spalte der Tabelle.
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Testen Sie Komponenten, die für eine Baugruppe erforderlich sind, indem Sie einige oder alle Konfigurationen aktivieren.
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Erstellung der Benennung und Verhalten
Sie können eine Spalte $BENENNUNG in Ihrer Tabelle verwende, um alle Benennungskombianationen für Ihre Modellkonfigurationen während des Uploads automatisch zu erstellen, wenn Sie den SolidWorks 2011 Configuration Publisher verwenden. Nach den erstellten Benennungen kann auf 3D ContentCentral gesucht werden. Sie entsprechen den assoziierten Konfigurationen.
Sie können die Modelle hochladen, ohne Benennungen zu erstellen, indem Sie direkt auf Anbieter-Services laden (ohne Configuration Publisher zu verwenden), oder indem Sie mit dem Configuration Publisher hochladen und auf Abbrechen im Dialogfeld Benennungen werden berechnet klicken.
Anmerkung: Stellen Sie sicher, dass die Benennungen für Ihre Konfigurationen eindeutig sind.
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Assoziieren mehrerer Zeichnungen mit einem konfigurierbaren Modell
Sie können $PRP@3DPSDRAWINGFILE in Ihrer Tabelle verwenden, um Zeichnungen mit Konfigurationen zu assoziieren.
Mehrere Zeichnungen mit einem konfigurierbaren Modell assoziieren:
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Fügen Sie $PRP@3DPSDRAWINGFILE zur Kopfzeile in der Tabelle für Ihr konfigurierbares Modell hinzu.
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Fügen Sie den Zeichendateinamen, z.B. Test10-32Straight.slddrw als den Wert unter dem Spaltentitel $PRP@3DPSDRAWINGFILE hinzu. In einer Tabelle mit einer Zeile kann der Dateiname, wenn gewünscht, dynamisch sein. Führen Sie in einer Tabelle mit mehreren Zeilen die Zeichendateinamen auf, die mit den einzelnen Konfigurationszeilen assoziiert sein sollen. Jede Zeile in der Tabelle mit mehreren Zeilen sollte einen Wert haben.

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Erstellen Sie eine ZIP-Datei, die das konfigurierbare Modell und alle referenzierten Zeichnungen enthält.
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Laden Sie die ZIP-Datei direkt auf Anbieter-Services hoch (ohne Configuration Publisher zu verwenden).
Anmerkung: Tabellen mit mehreren Zeilen müssen über eine Standardzeile verfügen. Die Standardzeile kann jede beliebige Zeile sein, aber das Wort Standard muss in der ersten Spalte vorkommen.
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Schützen geistigen Eigentums mit Defeature
Sie können de SolidWorks 2011 Befehl Defeature zum Entfernen von Details, die geistiges Eigentum darstellen, aus Ihren Modellen verwenden. Sie können dann das Modell hochladen, mit Defeature-Eigenschaften gespeichert für die Verarbeitung vor dem Download, oder Sie können das vereinfachte Modell nach dem Defeature-Vorgang hochladen. Sie können Modelle vor dem Upload auch vorbearbeiten, indem Sie vertrauliche Daten manuell entfernen, wenn Sie keinen Zugriff auf Defeature haben.
Vordefinierte Defeature-Schemata aktivieren oder Modelle Feature-los machen:
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Wählen Sie die Modelle im Modellgitter aus, indem Sie die Auswahlfelder aktivieren.
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Klicken Sie auf
. Ausgeschlossen wird in der Spalte Features angezeigt, wenn Sie den Download als featurelos definieren.
Anmerkung: Die Auswahl eines Feature-losen Modells ( Ausgeschlossen in der Spalte Features) und Klicken auf  schließt die Features für das Modell wieder ein ( Eingeschlossen in der Spalte Features).
Beispiele für Download ohne Features
In diesem Beispiel wurde die Datei links heruntergeladen, während Features auf Eingeschlossen eingestellt war, wodurch die SolidWorks Defeature-Eigenschaften aktiviert wruden. Die Datei rechts wurde heruntergeladen, während Features auf Ausgeschlossen eingestellt war. Wenn Defeature für ein Modell oder eien Baugruppe nicht definiert ist, konvertiert das Ausschließen der Features das Modell oder die Baugruppe in ein Oberflächenmodell mit ausschließlich externen Features.

Beachten Sie, dass die Features, die im linken Modell angezeigt sind, im rechten Modell ausgeblendet sind.
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Welche Produkt-Features sollten sichtbar sein?
Wenn Sie Kunden-Downloads von Modellen zulassen, sollten Anbieter bedenken, welche Bemaßungen oder Features für Ihre Kunden erforderlich sind, damit sie mit Hilfe der Anbietermodelle konstruieren können. Ein komplexes Modell mag realistischer erscheien, kann sich aber auf die Dateigröße auswirken und zuviele vertrauliche Produktdetails preisgeben. Ein einfacheres Modell bietet u.U. nicht genug Informationen für potentielle Kunden, damit diese fundierte Konstruktionsentscheidungen treffen können.
- Erforderliche Modelldetails
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Beispiele:
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Gesamtkomponentengröße
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Komponentenform
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Befestigungsbohrungen
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Ausrichtung und Benutzeroberflächen-Features, Kupplungen und Verbindungen
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Anschlussgrößen und -orte
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Schmierstutzen
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Ventilatordurchlässe
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Flansche
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Keilnuten und Federn
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Textattribute, die auf Eigenschaften hinweisen oder diese erklären, die für den potentiellen Kunden hilfreich sein können
- Optionale Details
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Marken/Logo-Features
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Darstellungsdetails und Features
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Darstellungsdetails, wie Verrundungen und Rundungen
- Auszuschließende Details
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Interne Details und Teile, die für die interne Funktionalität der Komponente spezifisch sind
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Externe Features, die vertrauliche Anbieterdaten oder geistiges Eigentum preisgeben könnten
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Externe Features, die nicht von potentiellen Kunden verwendet werden
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Komplexe detaillierte Features, die nicht von potentiellen Kunden verwendet werden
Zu viele Details vergrößern die Datei, was sich auf Ihre Kataloggröße auswirken kann. Potentielle Kunden könnten diese Modell zu großen Baugruppen hinzufügen. Ein einfacheres Modell könnte also besser für sie sein.
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Einzelne Teile und Baugruppen
In den meisten Fällen kann ein einzelnes Teil ein ganzes Produkt repräsentieren. Manchmal aber umfasst eine mehrteilige Baugruppe Optionen wie Schalter und Montageklammern, die leichter als Komponenten einer Baugruppe als als Features eines Teils hinzugefügt werden können.
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2D-Zeichnungen verwenden
2D-Zeichnungen sind nicht erforderlich, können aber Kunden die Möglichkeit geben, die Produktgeometrie in andere 2D-Zeichnungen zu integrieren.
Der Modellersteller und Anbieter sollte entscheiden, welche Ansichten und Bemaßungen im Modell enthalten sein sollen.
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Festlegen einer Standardaursichtung
In 3D ContentCentral werden Modelle in 3D-Form angezeigt. Die isometrische Standardansicht sollte ein leicht erkennbares Bild des Produkts darstellen.
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Modelle für einfaches Hochladen konstruieren
Es gibt keine fixen Regeln zur Feststellung, ob eine Datei leicht auf 3D ContentCentral hochgeladen werden kann, aber es gibt einige allgemeine Richtlinien, die hilfreich sein können.
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3D ContentCentral kann zu große oder zu komplexe Dateien nicht hochladen.
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Modelle müssen frei von Neuaufbaufehlern sein.
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Teile sollten in SolidWorks in weniger als 90 Sekunden geöffnet und neu aufgebaut werden können.
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Teile sollten weniger als 200 einfache Features oder 100 komplexe Features (z.B. Oberflächen)
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Baugruppen-Zip-Dateien sollten kleiner als 15 MB sein.
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Baugruppen sollten unter 20 Komponenten erhalten.
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Wenn das Modell zu groß ist, sollten Sie Konfiguration, die im ConfigurationManager festgelegt sind, löschen (wobei dei Definitionsspezifikationen in der Tabelle behalten werden).
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Modelle auf das Hochladen auf Anbieterservices vorbereiten
3D ContentCentral erfodert, dass die Modelle, die hochgeladen werden sollen, bestimmte Richtlinien zur Benennung, Erstellung und Archivierung einhalten.
Ein SolidWorks Modell für das Hochladen vorbereiten:
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Prüfen Sie, ob das Teil oder die Baugruppe in SolidWorks ordnungsgemäß neu aufgebaut wird.
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Halten Sie folgende Namenskonventionen für Komponenten und Baugruppen ein:
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Wenn Sie Konfigurationen mit Zeichnungen vorbereiten, wählen Sie in SolidWorks die Option Gerade verwendete oder zuletzt gespeicherte Modellkonfiguration verwenden.
Diese Option befindet sich im Dialogfeld Eigenschaften Zeichenansicht unter Konfigurationsinformation auf der Registerkarte Eigenschaften von Ansichten.
Anmerkung: Um eine ProEngineer Baugruppe hochzuladen, müssen Sie die Baugruppe mit allen referenzierten Komponenten in eine ZIP-Datei komprimieren.
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Modelle mit dem Werkzeug zum Datei-Upload zu 3D ContentCentral hinzufügen
Sobald Sie Teil- oder Baugruppendateien, die veröffentlicht werden können, erstellt haben, können Sie sie mit dem Datei-Upload-Werkzeug auf 3D ContentCentral laden.
Diese Schritte setzen Folgendes voraus:
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Sie haben ein Anbieterkonto in 3D ContentCentral Anbieterservices erstellt.
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Sie wissen, wie Anbieterserviceskonten und das Datei-Upload-Werkzeug konfiguriert und verwendet werden.
Modelle zu 3D ContentCentral Anbieterservices hinzufügen:
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Melden Sie sich bei Ihrem Anbieterservices-Konto an.
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Klicken Sie auf der Anbieterservices-Homepage unter Ihre Inhalte verwalten auf Dateien hochladen, um auf das Datei-Upload-Werkzeug zuzugreifen.
Anmerkung: Beim ersten Ausführen des Werkzeugs werden Sie ggf. aufgefordert Microsoft® Silverlight™ und Java™ zu installieren.
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Ziehen Sie die SolidWorks Modelldateien (oder ein ZIP-Archiv mit SolidWorks Dateien) von einem Windows Ordner in Bereich Dateien für den Upload hierher ziehen.
Diese Dateien werden in der Upload-Warteschlage angezeigt.
Unter Dateidetails können Sie 3D ContentCentral Eigenschaften für die Dateien festlegen.
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Klicken Sie auf
. Wenn die Dateien hochgeladen sind, wird das Bestätigungsfenster eingeblendet.
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Klicken Sie auf Schließen, um das Bestätigungsfenster zu schließen. Die Modelle werden auf das Anbieterserviceskonto auf 3D ContentCentral geladen.
Diese Modelle sind noch nicht veröffentlicht. Siehe Modelle in Anbieterservices veröffentlichen
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